Die Steinpflege

Die Steinpflege

Jede Skulptur ist ein handgearbeitetes Einzelstück. Das Rohgestein aus Magnesiumsilikat ist ohne Verwendung von Sprengstoff und per Hand in den Steinbrüchen Simbabwes abgebaut worden. Dementsprechend selten ist das Auftreten von Haarrissen oder anders gearteten Verletzungen des Steins. Nur durch unsichtbare, im Stein verborgene Beschädigungen könnte es im mitteleuropäischen Winter unter ungünstigen Umständen zu Frostschäden kommen. Alle Skulpturen werden von uns mit grösster Sorgfalt ausgewählt und daraufhin untersucht, doch trotzdem bleibt der Stein ein Stück Natur. Garantien gibt es daher keine.

Kommt es doch einmal zu Kratzern oder tieferen Verletzungen an der Skulptur,
helfen wir Ihnen gerne, diese wieder zu entfernen.

Im Laufe der Zeit kann eine Skulptur teilweise ihren Glanz und die damit verbundene Farbintensität verlieren. Besonders bei starker Sonneneinstrahlung oder direktem Witterungseinfluss kann es zu dieser Veränderung kommen. Sie können die ursprüngliche Anmutung wiederherstellen, indem Sie die Skulptur zunächst erwärmen, um die Gesteinsporen zu öffnen. Dann tragen Sie mit einem Pinsel farbloses Wachs (im Handel als Antik-Wachs für Holzmöbel erhältlich) auf die zu polierenden Flächen auf und polieren diese nach dem Abkühlen mit einem weichen Tuch auf. Vermeiden Sie den Kontakt mit scharfen oder spitzen Gegenständen. Kommt es doch einmal zu Kratzern oder tieferen Verletzungen an der Skulptur, helfen wir Ihnen gerne, diese wieder zu entfernen. Und noch ein Tipp: Wir empfehlen Ihnen dringend, das Anbohren der Objekte zu unterlassen. Sie können die Skulpturen gut mit farblosem Silikon oder – für den dauerhaften Verbleib – mit Montagekleber befestigen.